Digitale Relevanz – die digitale Denkweise in Unternehmen fördern

 

 

 

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Das Rennen um die Goldmedaille: Wie das IOC und Atos die digitale Transformation nutzen

von Yan Noblot, Chief Operating Officer für Großereignisse bei Atos

 

Die Vorbereitungen für die Olympischen Spiele in Rio im nächsten Jahr sind in vollem Gange, damit dieses sportliche Weltereignis, auf das mehr als vier Milliarden Augen gerichtet sein werden, ein voller Erfolg wird.

 

Während die Stadien noch fertiggestellt werden und die Athleten ihr Trainingsprogramm absolvieren, arbeitet hinter den Kulissen ein Team unermüdlich daran, diese spannenden Sportereignisse den Zuschauern im Stadion und online auf der ganzen Welt in digitaler Form zu präsentieren.

Die ersten digitalen Olympischen Spiele der Welt

Mit dem Fortschreiten des digitalen Zeitalters ändert sich auch die Art, wie wir Inhalte wahrnehmen und weiter verbreiten. Nutzer möchten auch unterwegs und in Echtzeit Zugang zu Informationen haben. Um diesem zunehmend digitalen Publikum gerecht zu werden, nutzt das Internationale Olympische Komitee (IOC) zusammen mit seinem weltweiten IT-Partner Atos die digitale Transformation, um dieses sportliche Ereignis zukunftsfähig zu machen.

 

Aus diesem Grund wird das zentrale Management-System der Spiele, einschließlich Anwendungen wie Personaleinsatzplanung, das Freiwilligenportal, Einträge zu den verschiedenen Sportarten sowie Qualifizierungen und Akkreditierungen, zum ersten Mal in der olympischen Geschichte als Cloud-Lösung zur Verfügung gestellt, in Zusammenarbeit mit EMC und anderen Partnern von Rio 2016. Dies basiert auf den Erfahrungen von Sotschi 2014, als die Ergebnisse der Wettkämpfe über die Cloud an die Webseite der Spiele übertragen wurden und kommt den Olympischen Winterspielen 2018 in Pjöngjang zugute, wo die heute von Atos zur Verfügung gestellten IT-Dienste dann in Zusammenarbeit mit dem Delivery Partner EMC an die Enterprise Private Cloud von Canopy, der Atos Cloud Tochtergesellschaft, übertragen wird. Statt jeweils eine neue Umgebung für die kommenden Spiele zu schaffen gehen wir dazu über, ein allgemein einsetzbares Delivery-Modell zu entwickeln.

Mitarbeitereinsatz

Die erste Anwendung, die für Rio 2016 in die Cloud migriert wird, ist das Workforce Management System. Mit bis zu 300.000 bearbeiteten Akkreditierungen, 70.000 freiwilligen Helfern und 8.000 bezahlten Mitarbeitern, die in mehr als einer Million verschiedenen Schichten arbeiten, ist es äußerst wichtig, dass das System einer Vielzahl von Menschen gerecht wird, die gleichzeitig von verschiedenen Orten aus auf das System zugreifen.

 

Dies war einer der wichtigsten Gründe für den Wechsel auf die Cloud, denn sie ermöglicht die schnelle Anpassung und Bereitstellung von Kapazitäten sowie den zügigen Download von Webseiten. Alle Informationen werden aufgenommen, von den Fähigkeiten und Schulungen der freiwilligen Helfer und Mitarbeiter bis hin zu den geleisteten Stunden und ausgeführten Aufgaben. Durch den sofortigen Zugang zu diesen Informationen wird der operative Betrieb der Spiele noch reibungsloser verlaufen.

Wir sind auf einem guten Weg, dass die Olympischen Spiele 2016 in Rio die besten aller Zeit werden. In ein paar Wochen werden wir über die Testsysteme berichten, die wir einrichten um sicherzustellen, dass alles rechtzeitig verfügbar ist, sowie über unsere bisherigen persönlichen Projekt-Highlights.

Yan Noblot  

Yan Noblot ist bei Atos Chief Operating Officer für Großereignisse, eine Geschäftseinheit von Atos, die weltweit IT-Lösungen für Sportveranstaltungen zur Verfügung stellt. Er ist verantwortlich für das operative Geschäft sowie die kaufmännische und technologische Geschäftsentwicklung des Bereichs. Vorher übte er bei Atos verschiedene Rollen aus,  zum Beispiel Programmmanager für die Olympischen Jugend-Spiele in Singapur  oder globaler Sicherheitsdirektor für Managed Services.

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