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Das Atos Team bereitet sich auf die Landung vor: Bilder von der Weltraummission Rosetta

 

Die Weltraummission Rosetta nähert sich ihrem Ziel und umkreist jetzt den Kometen Churyumov-Gerasimenko in einer Höhe von 10 Kilometern.

Verfolgen Sie den Fortschritt der Rosetta-Mission mit unserem ersten Post und unserem Interview mit dem Atos Berater Laurent Peret.

 
In wenigen Tagen wird das Landegerät Philae, dessen Landung für den 12. November geplant ist, hoffentlich die erste Sonde werden, die sicher auf dem außergewöhnlichen Kometen landet. Wir haben uns mit Dominique Hallouard, dem Planungsingenieur für wissenschaftliche Operationen bei Atos, über seine bisherigen Erfahrungen mit dem Projekt unterhalten:

 

„Für mich ist die Rosetta-Mission eines der größten Projekte an dem ich jemals teilgenommen habe. Obwohl die Arbeit höchst interessant ist, birgt sie doch auch Herausforderungen. Am Anfang waren viele Faktoren und Rahmenbedingungen völlig unbekannt: die Form, die Dichte und die Beschaffenheit des Kometen waren ein Geheimnis. Wir mussten uns auf alle Eventualitäten vorbereiten. Wenn die eigentliche Landung ansteht, werden wir einsatzbereit sein, auch für den Fall, dass am Zeitplan für die Experimente kurzfristige Änderungen vorgenommen werden müssen.

 

Die Teams der Weltraumorganisationen CNES, DLR und ESA haben hart daran gearbeitet, die wesentlichen Informationen für die Landung zusammenzutragen. Jeden Tag machen wir neue und wichtige Entdeckungen, dank derer wir unsere Planung verfeinern und sicherstellen, dass wir unsere wissenschaftlichen Ziele erreichen.

 

Jeder Teilbereich der Mission benötigt Spezialisten und Atos hat viele maßgebende Mitglieder des Bodenteams bereitgestellt. Die enge Zusammenarbeit mit den Systemadministratoren war äußerst wichtig, um die Betriebsbedingungen aufrechtzuerhalten, einschließlich des Netzwerks, der Hardware, Software, Audio- und Video-Funktionen. Der Erfolg der Mission hängt häufig von der Arbeit des Bodenteams im Zentrum für wissenschaftliche Operationen und Navigation, SONC (Science Operation & Navigation Center), ab. Es ist wichtig, dass das Team schon neun Jahre lang an dieser Mission arbeitet und die Technologie bestens versteht.

 

Wir haben bisher viele Erfolge verzeichnet, z.B. haben wir die Sonde aus dem Ruheschlaf geweckt oder die ersten Bilder des Kometen gesehen. Aber ich glaube, der faszinierendste Teil steht noch bevor. Die Landung eines Forschungslabors auf einem Kometen wird etwas ganz Besonderes sein. Die Messungen werden uns neue aufregende Erkenntnisse liefern und uns über die atomare Struktur des Kometen sowie seine mineralische und chemische Zusammensetzung aufklären. Sie werden auch bestätigen, ob es organische Stoffe auf ihm gibt.

 

Wir sind immer daran interessiert, unsere Entdeckungen mit der Welt zu teilen. Besuchen Sie unseren Blogbeitrag mit einigen der besten Bilder des Kometen bisher...“

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

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